Empfehlungen:
in der Nähe von PHILAPP
Essen & Trinken
Shabu:
Der Name Shabu galt in Wien bislang als
Synonym für temporär bespielte, äußerst
originelle Locations. Nach mehreren Lokalwechseln hat das Shabu jetzt seine
fixe Bleibe im zweiten Bezirk gefunden.
An der Bar des alten Kaffeehauses gibts sechs
Sorten Absinth, außerdem werden kleine
Leckereien vom Fleischlaberl bis zur
Dosensardine serviert. Prachtstück des
Lokals ist das so genannte Japanische Zimmer -
ein etwa eineinhalb Meter großes Stehseparée.
Wer sich darunter nichts vorstellen kann
(und wissen will, was daran japanisch ist), sollte
unbedingt im Cafe Shabu vorbeischauen,
das auch sonst seinem Namen immer noch alle
Ehre macht.
Schöne Perle:
"M12 Mit Frühlingsrolle ..." So in der Art lauteten
die Bestellungen früher einmal, als die Schöne
Perle noch ein China-Restaurant war. Während der Umbauarbeiten zum jetzigen
Lokal kam ans Tageslicht, was hinter den Gipswänden und der Zwischendecke verborgen
lag. Räumliche Großzügigkeit und architektonische Schlichtheit,
tatsächlich eine schöne Perle also.
Die Architekten und Designer waren sich einig: Viel war dem nicht hinzuzufügen. Die Reinheit des
Raumes wurde lediglich unterstrichen durch ein paar schlichte Leuchtkörper, Holztische in Resopaloptik und
einen Terrazzoboden.
Am Nordpol 3:
Wiedererwecktes Wiener Beisl mit altem Parkett und Stutzflügel; im Garten Spielecke für Kinder.
Altwiener Küche und Böhmische Spezialitäten, Powidltascherln und
alle Sorten hausgemachter Knödel.
Pancho:
Das Pancho hat sich in seinem elfjährigen Bestehen dadurch einen Namen gemacht, indem es seinen Gästen ein Bild
von Mexiko vermittelt, welches fernab von Kitsch und Klischees liegt. Der mexikanische Chefkoch bringt ein
fundiertes Wissen über die traditionelle mexikanische Küche mit. Er zaubert köstliche Gerichte, angefangen von
Enchiladas über Fajitas bis zu Pollo con Mole.
Kultur
Porgy & Bess:
Das Porgy & Bess versteht sich als
Jazz & Musicclub mit pluralistischem Programmangebot.
Fluc:
Das Fluc ist das Lokal im 2. Bezirk. Neben einem hervorragendem Musikprogramm, tut sich das Fluc auch immer wieder mit
besonderen Kunst-Events hevor. Das Fluc ist ein Treffpunkt für Leute die einen alternativen Lifestyle pflegen und
gerne mal ein oder zwei Bier trinken. Seit dem Umbau ist das Fluc Fixpunkt im Wiener Nachtleben.
Einfahrt:
Café-Bar direkt am Karmelitermarkt mit äußerst schlichtem Design und der Möglichkeit, sich eine Wasserpfeife zu mieten.
WLAN-Internetzugang gratis; Tageszeitungen, Musikzeitschriften; Kabarettabende, Lesungen, Musik (gemischt);
Samstag Kindertag (mit Schaukel, Kindermöbeln). Schanigarten für 30 Personen.
Literaturbuffet:
...mehr als eine Buchhandlung, mehr als ein Café... Neben Büchern, exzellenten Kaffee, kleine Snacks gibt es
viele Veranstaltungen wie z.B. Lesungen, Diskussionen, Buchpräsentationen. Das Literaturbuffet ist ein Ort der
Begegnung zwischen AutorInnen und LeserInnen. Besonders am Herzen liegen ihnen kleine Menschen - für jene sind
eigene Kinderecke eingerichtet worden. Nichtraucherlokal!
Freizeit
Augarten:
Der Augarten, Wiens ältester Barockgarten, gehört zu den bedeutenden Grünanlagen Österreichs.
Er wurde durch Kaiser Ferdinand III. im Jahr 1650 errichtet und 1712 im Auftrag von Kaiser Karl VI.
durch Jean Trehet in seiner heutigen Form auf 52,2 ha gestaltet. Unter Joseph II erlebte der Augarten
seine Blütezeit und nahm einen schillernden Platz im gesellschaftlichen und kulturellen Leben Wiens ein.
Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Lanner u.a. wirkten als Komponisten bei Konzerten im Augarten.
Heute ist der Park der öffentlicher Grünraum für die viele Wiener sowie Sitz und Wirkungsbereich
vielfältiger Kulturinstitutionen (Wiener Sängerknaben, Porzellanmanufaktur Augarten, Filmarchiv Austria,
Atelier Augarten, Aktionsradius Augarten, Kino unter Sternen, Pfarre Muttergottes im Augarten u.a.).
Der Augarten hat eine Vielfalt an sehenswerten "Schätzen" aus Geschichte und Kultur
anzubieten: Das Schloss Augarten, das Augartenpalais und das Joseph-Stöckl, die als ehemalige Kaiserresidenzen
auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken und interessante Geschichten über Blütezeit,
Zerstörung und Wiederaufbau erzählen können, sind heute Sitz und Wirkungsbereich der Wiener Porzellan-Manufaktur
bzw. der Wiener Sängerknaben. Ein Kulturstandort im Augarten ist das Atelier Augarten & Skulpturengarten.
Das ehemalige Atelier und Wohnhaus des Bildhauers Gustinus Ambrosi ist heute Zentrum für zeitgenössische Kunst
der Österreichischen Galerie Belvedere und als solches seit 2001 im Augarten beheimatet.
Das Filmarchiv Austria ist die zentrale Sammel- und Dokumentationsstelle für den Film. Das Haus für das
audiovisuelle Kulturerbe Österreichs wird auch gerne als "Nationalbibliothek" für das Medium Film bezeichnet.
Im angeschlossenen Garten findet jeden Sommer das vom Filmarchiv Austria veranstaltete Sommerkino statt.
Aus der jüngeren Geschichte stammt die Pfarrkirche Muttergottes im Augarten, ein Gotteshaus der Nachkriegszeit,
das Ende 1948 nach nur 3-monatiger Bauzeit errichtet wurde. Aus der Notkirche wurde eine Kirche der Notzeit
und erinnert heute gerade durch die Gestaltung des Innenraums daran, dass Gottes Zelt zu aller Zeit Schutz
bietet und er die Kirche gleich einem Schiff sicher durch stürmische Zeiten leitet. Die beiden Flaktürme
aus dem 2. Weltkrieg im Augarten, als letztes Paar der insgesamt sechs Betonriesen in Wien, 1943 errichtet, erinnern an das wohl
traurigste Kapitel in der Geschichte des Augartens. Die Gedenkstätte Karajangasse beherbergt die
Dauer-Ausstellung "Die verlorene Insel. Als Schulen zu Gefängnissen wurden ..." und erinnert an das
Anhaltelager der Gestapo, das für viele Wiener Juden Zwischenstation auf dem Weg in die Konzentrationslager war.
Der Wiener Prater:
Der Prater teilt sich in 2 Gebiete, den Wurstelprater und den Volksprater. Der Wurstelprater ist der Vergnügungspark
mit dem weltbekannten Riesenrad und vielen weiteren Attraktionen für Groß und Klein sowie zahlreichen
Gastronomiebetrieben. 1895 wird das Vergnügungsareal "Venedig in Wien" errichtet. Der Prater wird zu einem Ort,
an dem Unterhaltung für alle angesagt ist: Die "bessere" Gesellschaft fährt hier mit dem Fiaker aus, Kadetten und Wäschermädel haben ihr Rendezvous,
"Hutschenschleuderer" und Kuriositätenkabinette wetteifern um die Gunst des Publikums, Drehorgeln, Heurigensänger
und Damenkapellen geben ebenso ihre Melodien zum Besten wie Walzerkönig Johann Strauß oder die Operetten-Komponisten
Joseph Lanner und Carl Michael Ziehrer.
Der Volksprater ist quasi die grüne Lunge Wiens, ein riesiger Park zum Spazieren, Laufen,
Roolerbladen, Spielen, Picknicken,... oder einfach um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen!